EPItect

SENSORISCHE ANFALLSDETEKTION

EPItect

SENSORISCHE ANFALLSDETEKTION

EPItect

SENSORISCHE ANFALLSDETEKTION

Some alt text Some alt text Some alt text

Pflegerische Unterstützung epilepsiekranker Menschen durch innovative Ohrsensorik (EPItect)

Motivation

Epileptische Anfälle sind zum Teil mit erheblichen Risiken verbunden. Sie können zu Unfällen mit schwerwiegenden Verletzungen führen. Deshalb ist es wichtig, epileptische Anfälle rechtzeitig im Voraus zu erkennen, damit entsprechende Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden können.

Ziele und Vorgehen

Ziel des Projekts „EPItect“ ist die Entwicklung eines nicht-invasiven Sensorsystems, das die für die Prognose epileptischer Anfälle relevanten Biosignalmuster detektiert. Der Sensor soll von den Patientinnen und Patienten am Ohr getragen werden können. Über mobile Endgeräte werden die Daten ausgewählten Personen zur Verfügung gestellt. So kann bei Bedarf auch das pflegende Umfeld einbezogen werden. Im Projekt werden dazu eigens neue Modelle zur Anfallsdetektion entwickelt. Die Alltagstauglichkeit wird im klinischen und im häuslichen Umfeld evaluiert. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die Berücksichtigung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen gelegt.

Innovationen und Perspektiven

Basierend auf der Sensorik und der Vernetzungsinfrastruktur werden verschiedene technische Innovationen wie Alarmdienste und eine mobile Begleiter-Lösung umgesetzt. Auf diese Weise wird nicht nur die Pflege epilepsiekranker Menschen verbessert sondern auch deren Sicherheit, Selbstbestimmung und Lebensqualität erhöht.

 

Aktuelles

In-Ohr-Sensor als Hilfsmittel bei Epilepsie
(Nov. 2017, hsg-magazin)

Auf der Messe MEDICA in Düsseldorf präsentierten ungefähr 5.000 Aussteller ihre Errungenschaften für die ambulante und stationäre Versorgung. Auch die Hochschule für Gesundheit (hsg) stellte hier spannende Projekte aus dem Bereich Forschung und Entwicklung vor. Am ersten Messetag drehte sich am hsg-Stand zum Beispiel alles um EPItect, ein Projekt zur pflegerischen Unterstützung epilepsiekranker Menschen durch sensorische Anfallsdetektion.

Lesen Sie hier weiter

"EPItect" auf der MEDICA 2017
(13.-16.11. 2017 , Messe Düsseldorf)

Vom 13.-16. November 2017 findet die MEDICA in Düsseldorf statt. Auf dem Landesgemeinschaftsstand NRW ist auch die Hochschule für Gesundheit Bochum vertreten, die jeden Tag spannende Projekte aus dem Bereich Forschung und Entwicklung präsentiert. Als „Projekt des Tages“ wird am Montag, den 13. November 2017, das Epilepsieprojekt EPItect vorgestellt.

Weitere Informationen finden Sie hier

EPItect auf dem 3. Zukunftskongress "Technik zum Menschen bringen"
(26.06.-27.06.2017, World Conference Center Bonn)

Das Projekt EPItect wird wird am 26. und 27. Juni auf dem 3. Zukunftskongress „Technik zum Menschen bringen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im World Conference Center Bonn vorgestellt.

Weitere Informationen finden Sie hier

"EPItect" auf dem Hauptstadtkongress 2017 - Medizin und Gesundheit
(20.06.-22.06.2017, CityCube Berlin)

Das Fraunhofer ISST stellt vom 20.-22. Juni 2017 das Kooperationsprojekt "EPItect" gemeinsam mit der Hochschule für Gesundheit auf dem Hauptstadtkongress in Berlin im Rahmen des Gemeinschaftsstandes "W.I.R. - Wissen.Innovation.Region" (Stand 57) aus.

Weitere Informationen finden Sie hier

EPItect auf der conhIT 2017
(25.04.-27.04.2017, Messe Berlin)

Das Fraunhofer ISST präsentiert das EPItect Projekt auf der ConhIT (Berlin, 25.- 27. April 2017).
Der Stand befindet sich in Halle 4.2, Stand E-114.

Weitere Informationen finden Sie hier

Innovation Day - Ein Projekt der Wirtschaftsförderung Metropoleruhr
(03.04.2017, 12.00-19.30Uhr, Zeche Zollverein, Essen)

Gesundheit ist ein „Megatrend“ mit tiefgreifenden Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft. Neue Lösungen und Ideen sind gefragt – und einige davon werden auf dem Innovation Day der Wirtschaftsförderung metropoleruhr GmbH (wmr) am 3. April 2017 gezeigt. Lernen Sie Produkte der Zukunft in der Trend-Ecke kennen und kommen Sie ins Gespräch mit Experten, jungen Talenten, Start-ups und etablierten Unternehmen beim Innovation Slam. Mit dabei ist auch das Projekt EPItect.
Der Innovation Day findet am 3. April 2017 von 12.00 – 19.30 Uhr in der Zeche Zollverein in Essen statt.

Weitere Informationen und Anmeldung finden Sie hier.

6. Dravet-Syndrom Familienkonferenz 2017
(17.03. - 19.03.2017, Uniklinikum Frankfurt)

Dr.-Ing. Johannes Kreuzer von cosinuss°, stellt "degree° - das kontinuierliche Thermometer im Ohr" auf der 6. Dravet-Syndrom Familienkonferenz im Uniklinikum Frankfurt vor.

mehr Info...

BR berichtet über EPItect
(13.01.2017)

Der Bayerische Rundfunk berichtet in einem TV-Beitrag über Potenziale von E-Health-Wearables. Mit dabei ein Kurzbericht, der unser EPItect-Projekt vorstellt.

Hier geht es zum Beitrag

EPItect Projektvorstellung
(23.11.2016, Fraunhofer-inHaus-Zentrum, Duisburg)

Das Projekt EPItect wurde am 23.11.2016 auf dem inHaus-Forum »Wenn Technik heilen hilft - Mediziner zwischen Webtherapie, Apps und Wearables« im Fraunhofer-inHaus-Zentrum in Duisburg vorgestellt.

Hier geht es zum Beitrag

Epilepsie - Tragbarer Sensor erhöht die Patientensicherheit
(23.11.2016, COMPAMED)

 

Pressemitteilung:
(03.05.2016)

Sensorischer Alarmdienst EPItect – Fraunhofer ISST entwickelt im Forschungsprojekt alltagstaugliche Lösung zur Anfallsdetektion bei Epilepsiepatienten.

mehr Info ...

Pressemitteilung:
( 06.04.2016)

Minisensor soll bei epileptischen Anfällen warnen. Das BMBF fördert ein durch die Bonner Uniklinik für Epileptologie koordiniertes Projekt mit
2 Millionen Euro.

mehr Info ...

Pressemitteilung:
(30.03.2016)

Sicherheit im Ohr – Klinik für Neuropädiatrie am Campus Kiel nimmt an Forschungsprojekt zur Pflege von Menschen mit Epilepsien teil.

mehr Info ...